Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen

Die Ersparnis bei den Stromkosten und die Förderungen machen es möglich ohne großen Eigenkapitaleinsatz von einer Photovoltaik-Anlage zu profitieren. Wenn die Kosten doch die finanziellen Mittel übersteigen oder es aus steuerlichen Gründen Sinn macht, wird eine Photovoltaik-Anlage oft fremdfinanziert.

Das aktuell sehr günstige Zinsniveau spricht selbstverständlich auch für die Wahl dieses Finanzierungsweges.

Da die Finanzierungskosten die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage dennoch nicht unerheblich beeinflussen, sollte man hier genau vergleichen. Nicht nur der Zinssatz und die Laufzeit spielen eine Rolle. Auch die Flexibilität durch eingeräumte Sondertilgungsmöglichkeiten sollte in den Vergleich einfließen.

Grundsätzlich gibt es folgende Möglichkeiten Ihr geplantes Photovoltaik-System zu finanzieren:

 

Jede Fremdfinanzierung steht und fällt mit den Sicherheiten. Vorteil einer Fremdfinanzierung von Photovoltaik-Anlagen ist, dass angesichts der grundsätzlich garantierten bzw. versicherten Kapitalrückflüsse durch die Einspeisevergütung weitgehend sichere Einnahmen zur Finanzierung der laufenden Kosten (Zins und Tilgung) vorhanden sind. In der Regel reicht der finanzierenden Bank eine Abtretungserklärung für die Einspeisevergütung und die Überlassung der Anlage als Sicherheit bis zur vollständigen Begleichung des Darlehens aus.

Es kommt dennoch vor, dass insbesondere klassische Banken zurückhaltend sind und weitere Sicherheiten, wie einen Eintrag im Grundbuch, zur Finanzierung der Photovoltaik-Anlage fordern.

Gerne teilen wir Ihnen hierzu unsere langjährige Erfahrung im persönlichen Beratungsgespräch mit.